Eine schwarze, gezeichnete Katze sitzt in einem roten Umzugskarton.
Erfahrungsberichte

Mein Erfahrungsbericht: Blogger Blog nach WordPress umziehen (Teil 2)

Den Blog unsichtbar machen:

Nachdem ich also WordPress dank Strato ohne nennenswerte Schwierigkeiten auf meinem eigenen Webspace installiert hatte, bemühte ich mich darum, den in Konstruktion befindlichen Blog für die Öffentlichkeit unsichtbar zu machen. Okay, in dieser Phase schaut eh niemand, weil der Blog ja völlig frisch ist, aber sicher ist sicher, dachte ich mir. Also habe ich eine Umleitung zu meinem alten Blog auf Blogger eingerichtet. Das hatte dann allerdings den lustigen Effekt, dass ich nicht mehr in den Adminbereich kam, also das Dashboard von WordPress nicht mehr aufrufen konnte. (Also vielleicht geht das irgendwie über einen mir unbekannten Weg. Leider habe ich es eben nicht hinbekommen.)

Probleme mit dem Browser Firefox beim Löschen einer Umleitung:

Also nahm ich die Umleitung wieder heraus. Leider tat mein Browser Firefox penetrant und hartnäckig so, als sei sie noch drin. Argh! Eine Zeitlang tappte ich mit diesem Problem im Dunkeln, bis ich einige Cookies löschte. Endlich bekam ich wieder Zugang zum Dashboard. Dort habe ich dann in den Einstellungen -> Lesen die Sichtbarkeit für Suchmaschinen abgestellt. Natürlich habe ich überprüft, ob der no index tag auch wirklich im Header des Blogs zu finden war. (Blog aufrufen, rechte Maustaste an einer beliebigen Stelle der Seite drücken und auf Seitenquelltext anzeigen klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster und man kann sich den Quelltext der Seite anschauen und nach verschiedenen Tags Ausschau halten – jedenfalls mit Firefox.)

Blog mit einer Firewall ausstatten:

Nachdem ich mich von der Platzierung des Tags überzeugt hatte, machte ich mich ans Werk, Plugins für WordPress herauszusuchen und zu installieren, die die Sicherheit des Blogs betreffen. Da hielt ich mich doch weitgehend an die Empfehlungen meines Online-Kurses bei Skillshare.

Datenschutzerklärung durchdenken:

Zuguterletzt musste eine Datenschutzerklärung her. Bei Einstellungen -> Datenschutzerklärung findet man einen Text, an dem man sich orientieren kann. Das kann aber nur der Anfang sein. Man muss sich schon sehr genau überlegen und recherchieren, wie man diese Erklärung abfasst, damit sie eben auch zum Blog passt. Denn: Jeder Blog ist anders und es werden andere Plugins benutzt. Im Prinzip muss man sich also bei jedem Plugin überlegen, ob es von datenschutzrechtlicher Relevanz ist und ob man deshalb seine Datenschutzerklärung anpassen sollte.

Fortsetzung folgt … Folge 3

Folge 1

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