Eine süße, gezeichnete schwarze Katze sitzt in einem orangfarbenen Karton. Der Hintergrund ist hellgrün.
Erfahrungsberichte

Mein Erfahrungsbericht: Blogger Blog nach WordPress umziehen (Teil 1)

Entscheidungsfindung:

Neue Grafikdesignprojekte stehen an:

In den letzten Wochen habe ich wieder vermehrt Rezepte und Produktbesprechungen bei Blogger eingestellt. Außerdem startete ich ein neues Grafikdesign-Projekt. Dabei überarbeite ich meine alten Foodphotos mit Photoshop und nehme mich dabei mit einem Screen Recorder (OBS Studio) auf und lade eine Speed Edit Version meiner Arbeit bei YouTube hoch. Da ich ein absoluter Photoshop Amateur bin, sind das natürlich keine Tutorials. Die dahinter stehende Projektidee ist, meine Photoshop-Fähigkeiten zu verbessern und meinen Weg zu einem besseren Photoshop-Nutzer zu dokumentieren.

Natürlich wechsele ich die überarbeiteten Versionen der Bilder im Blog aus und feile in dem Zuge auch an den Rezepten. Die Präsentation der Rezepte fand ich zunehmend frustrierend und ich suchte nach einer Art Formular dafür.

Blogger, das Stiefkind von Google:

Dabei habe gemerkt, dass Blogger vorne und hinten nicht mehr reicht, um einen schönen Kochblog zu gestalten. Das System ist eben auch veraltet und reichte noch, wenn man nur ein paarmal im Jahr postet. In gewisser Weise war Blogger für mich auch wie ein gute eingetragene, flauschige Strickjacke – bequem.

Ein Lichtschein im Blogger-Dschungel:

Nach Tagen und Tagen des Grübelns und der Recherche im Internet bin ich bei Skillshare auf einen (englischsprachigen) Kurs gestoßen, dessen Dozent es ganz wunderbar beschrieben hat, wie man einen Blog mit WordPress einrichtet. Skillshare ist eine (kostenpflichtige) learning community. Ich bin darauf gestoßen, als ich verschiedene Fragen zum Comic-Zeichnen hatte. Deshalb meldete ich mich für die zwei Monate kostenlose Mitgliedschaft an.

Der Dozent Brad Merrill bietet verschiedene Kurse zum Thema WordPress an. Wahrscheinlich werde ich sie mir alle reinziehen.

Upgrate meines bereits bestehenden Domain-Pakets:

Ich habe wirklich lange hin und her überlegt. Für den Blog wollte ich mich nämlich nicht in hohe Kosten stürzen, da ich keine Erwartung daran habe, jemals damit etwas zu verdienen. Zunächst spielte ich mit dem Gedanken, ihn als Subdomain auf meiner Autorenhomepage zu installieren. Aber letztlich ist Cliff und mir der Kochblog doch so sehr ans Herz gewachsen, dass wir ihm eine eigene Domain gönnen wollten.

Also schaute ich, was ein Upgrate bei Strato so kostet. Insgesamt kostet mich mein Paket jetzt ca. 1,30 € mehr im Monat. Nach einem Jahr dann 3,80 € mehr als vorher. Das ist ja dann nicht die Welt – dachte ich mir. Dafür besitze ich jetzt Platz für fünf Domains, von denen bisher aber nur drei belegt sind. (Okay, es gibt noch weitere Kosten, dazu später mehr.)

Den Blognamen finden:

Das war in meinem Fall nicht so schwer. Aus kochen-mit-carmen.blogspot.com ist kochen-mit-carmen.com geworden.

Mein neuer Webspace heißt: kochen-mit-carmen.com (Ich habe mir überlegt, meinen selbst verwalteten Blog so zu nennen, wie bei Blogger, also auch mit .com Endung, nur eben ohne blogspot.) Hoffentlich hilft es was.

Das Paket-Upgrate bei Strato:

Das Paket Upgrate hat reibungslos geklappt. Ich mag Strato, nur finde ich ehrlich gesagt die Benutzerführung meines Kontos verwirrend. Jedes Mal, wenn ich dort bin, was ja nicht so häufig vorkommt, muss ich mich wieder neu orientieren.

Die neu angemeldete Domain war etwa eine Stunde nach dem Upgrate und ihrer Anmeldung verfügbar. Unter dem Menüpunkt “AppWizzard” findet man verschiedene Content Managemet Systeme, unter anderen auch WordPress. Strato führt einen durch die Installation und ich hatte keine Probleme, sie durchzuführen.

Fortsetzung folgt … Folge 2

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